Landesrettungskommandant Dr. Peter Hansak half beim Verladen der einzelnen Materialien der Hilfseinheit.  
 


RK-Hilfseinheit "Mobile Beleuchtung" in Gleisdorf

Seit Anfang August hat die Großunfall-Gruppe Gleisdorf eine nicht unwesentliche materielle Aufwertung erfahren.

Vom Landesverband Steiermark, Abteilung Katastrophenhilfsdienst, wurde für Vorhaltungszwecke das Material für eine RK-Hilfseinheit "Mobile Beleuchtung" zur Verfügung gestellt. Das Material dieser mobilen Hilfseinheit besteht unter anderem aus Stromaggregaten, einer Ballonleuchte, Halogenstrahlern und diversen anderen Materialien und hat einen Gesamtwert von rund 10.000 Euro.
Diese Hilfseinheit kann für Einsätze in ganz Österreich angefordert werden und soll bei größeren Unfällen - vor allem auf der Südautobahn - sowie bei größeren Übungen eingesetzt werden. Als Kommandant dieser RK-Hilfseinheit wird DI (FH) Markus Matzer, der Leiter der Gleisdorfer GU-Gruppe, fungieren.

(9.8.2011)

 
  Gruppenbild mit dem Brautpaar  
 


Herzliche Gratulation zur Vermählung Thomas und Michaela!

Rot-Kreuz-Hochzeit in Gleisdorf: Der langjährige Rotkreuz-Mitarbeiter Thomas Herbst heiratet seine Michaela.

Natürlich ließ es sich eine Abordnung der RK-Ortsstelle Gleisdorf nicht nehmen, vor der Kirche Spalier zu stehen sowie die frisch vermählten Eheleute mit einem kleinen Geschenk zu "überraschen" und ihnen die besten Wünsche für ihren gemeinsamen Lebensweg mitzugeben.

(16.7.2011)

 
  Stars unter sich: Thomas Maigl, Exweltmeister Roberto Carlos und Mark Petek  
 


Fußballaufbauspiele in Gleisdorf

Ambulanzdienste im Gleisdorfer Solarstadion.

Gut gefüllt waren die Ränge im Gleisdorfer Solarstadion, probten doch prominente Teams für die kommende Saison. Am 9. Juli lieferte sich der österreichische Meister Sturm Graz mit dem deutschen Bundesligaverein Hannover 96 ein heißes Duell, das schlussendlich mit einem gerechten 3:3-Unentschieden ausging. Das RK Gleisdorf stellte mit 2 RTWs und sieben Sanitätern den Ambulanzdienst.
Zwei Tage später besiegte im Solarstadion der russische Klub FC Anji Machatschkala, in dessen Reihen immerhin der brasilianische Exweltmeister und Championsleague-Sieger Roberto Carlos steht, das Team von Baník Ostrau aus Tschechien mit 4:3. Auch hier stellte das RK Gleisdorf einen RTW und zwei Sanitäter als Ambulanzdienst.
Bei beiden Ambulanzdiensten waren für unsere MitarbeiterInnen keine Einsätze zu verzeichnen.

(12.7.2011)

 
  RK-Sommerausflug 2011 auf die Riegersburg  
 


Sommerausflug 2011

Ein wichtiger Bestandteil der Kameradschaftspflege ist der traditionelle Sommerausflug, der die MitarbeiterInnen diesmal auf die Riegersburg führte.

Nach dem steilen Aufstieg - zu Fuß oder mit dem Schrägaufzug - stand eine Führung durch die Ausstellung "Hexen und Zauberer" auf dem Programm. 24 Jahre sind seit der legendären Landesausstellung vergangen, doch die Ausstellung ist aktuell wie eh und je, und wird nun auch zeitgemäßer präsentiert.
Nach dem Mittagessen kamen alle Schokoladeliebhaber auf ihre Kosten, bei "Zotter Schokolade" kostete man sich durch die gesamte Geschmackspalette: von vollmilchig, zartbitter oder scharf bis zu manch' eigentümlichen Schokogeschmacksrichtungen und -kreationen.
Bei der Verkostung edler Tropfen und einer gemütlichen Buschenschankjause im Weingut Thaller bei Großwilfersdorf fand der heurige Ausflug dann seinen Ausklang.

Bilder vom heurigen Sommerausflug finden Sie in unserer Fotogalerie.

(3.7.2011)

 
  Die RK-Jugendgruppe mit Betreuer Klemens Wagner beim Einsatzkommando Cobra in Wr. Neustadt  
 


Jugendgruppe beim Einsatzkommando Cobra

Am 18. Juni besuchten die Jugendgruppen der Rotkreuz-Ortsstellen Weiz, Birkfeld und Gleisdorf sowie die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Hohenkogl die Einsatzorganisation Cobra in Wiener Neustadt.

Zuerst gab es eine Vorführung verschiedener Techniken, die jeder von den Männern beherrscht, anschließend konnten die Jugendlichen die scheinbar leichtfüßige Absolvierung eines Hindernisparcours bestaunen, wobei 20 Hindernisse in wenigen Minuten überwunden werden mussten.

Nach einer kurzen Pause, wo man verschiedene Tarnanzüge, Waffen und Helme anschauen konnte, durften die Jugendlichen kurz die Ausrüstung eines Cobrabeamten anprobieren. Abschließend gab es noch einen interessanten Film über das Einsatzkommando Cobra und das nicht so einfache Aufnahmeverfahren.

(18.6.2011)

 
  Verleihung der Verdienstmedaille in Gold mit dem silbernen Lorbeerkranz an Rupert Ferstl für 125-maliges Blutspenden.  
 


Blutspenderehrungen 2011

Jeder kann in die Situation kommen, Blut zu benötigen! Sei es im Rahmen einer geplanten Operation mit Fremdblutbedarf, aufgrund eines schweren Unfalls oder zur Behandlung einer Krankheit. Rund 500.000 Blutspenden verzeichnet das Österreichische Rote Kreuz jährlich. BlutspenderInnen leisten damit einen stillen Akt der Humanität und Solidarität. Sie alle spenden freiwillig und unentgeltlich.

Traditionsgemäß werden aktive Blutspender von der ÖRK-Ortsstelle Gleisdorf geehrt. Auch heuer konnte eine Vielzahl von eifrigen Blutspendern ausgezeichnet werden. Unter Anwesenheit von Olt.-Stv. Mag. Reinhard Gütl, Blutspendesachbearbeiter Peter Mayerhofer sowie des neuen Bezirksblutspendereferent Edgar Strasser von der Bezirksstelle Weiz wurden zahlreiche Personen für Mehrfachblutspenden geehrt.

Als besondere Würdigung wurde Rupert Ferstl für 125-maliges Blutspenden mit der Verdienstmedaille in Gold mit dem silbernen Lorbeerkranz ausgezeichnet.

(10.4.2011)

 
  Verleihung der goldene Verdienstmedaille des Roten Kreuzes an Mag. Reinhard Gütl.  
 


Ortsversammlung 2010: Eindrucksvolle Leistungsbilanz und Neuwahlen

Neben der Präsentation der Einsatzzahlen des Jahres 2010 standen die Neuwahlen der Ortsstellenleitung und des Ortsausschusses im Mittelpunkt der diesjährigen Ortsversammlung.

2010 legten die vier Rettungs- und Krankentransportfahrzeuge sowie der von den Gemeinden des Ausfahrtsgebietes finanzierte PKW bei insgesamt 9.184 Ausfahrten über 286.000 km zurück. Ortsstellenleiter Mirko A. Franschitz, MAS unterstrich in seinem Bericht, dass die erbrachten Leistungen in den einzelnen Aufgabengebieten von den über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes Gleisdorf zum Wohle der Allgemeinheit großteils freiwillig und unentgeltlich erbracht worden sind. Besonders in den Mittelpunkt stellte er diesmal die Leistungen der Zivildienstleistenden, deren Engagement - gerade in Zeiten der Debatte über die Abschaffung der Wehrpflicht - ein unverzichtbarer Beitrag zur Aufrechterhaltung unseres Sozialsystems sei.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Ortsversammlung standen die Neuwahlen der Ortsstellenleitung und des Ortsausschusses der Rotkreuz-Ortsstelle. Mirko A. Franschitz, MAS, der seit 1993 die Geschicke der Dienststelle führt, wurde dabei in geheimer Wahl mit großer Zustimmung als Ortsstellenleiter bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Dr. Georg Kurtz, Helmut Gschanes und Mag. Reinhard Gütl, der gleichzeitig auch die Agenden des Kassiers der Ortsstelle weiterführt, gewählt. Gemeinsam mit Mario Keusch, dem neuen Schriftführer, werden sie in den nächsten fünf Jahren die Geschicke der Rotkreuz-Ortsstelle Gleisdorf leiten.

Bilder von der heurigen Ortsversammlung finden Sie in unserer Fotogalerie.

(20.3.2011)

 
  Die originelle Mitternachtseinlage begeisterte das Publikum.  
 


Rauschende Ballnacht: Das war der 8. Gleisdorfer Rotkreuz-Ball

Alle zwei Jahre verwandeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rotkreuz-Ortsstelle Gleisdorf das forum Kloster in einen prächtigen Ballsaal. Getreu dem Leitmotiv "Aus Liebe zum Menschen" hat man auch heuer wieder keine Mühen gescheut und zahlreiche Ballgäste folgten der Einladung: der 8. Gleisdorfer Rotkreuz-Ball war ein gesellschaftliches Highlight der Ballsaison 2011.

Im soeben begonnenen "Jahr der Freiwilligen" freuten sich Ortsstellenleiter Mirko A. Franschitz, MAS und Ballorganisator Mag. Reinhard Gütl über die große Wertschätzung der Tätigkeiten des Roten Kreuzes im Dienste am Nächsten, die durch den zahlreichen Besuch der Ballgäste zum Ausdruck gebracht wurde.

Alle Tanzsportbegeisterten kamen im Stadtsaal mit der Gala- und Showband "Esprit" bis in die frühen Morgenstunden voll auf ihre Rechnung, im Josefsaal verbreitete bei Speisen und edlen Weinen aus der Region "Blacky" Schwarz Buschenschank-Atmosphäre. Die jungen und jung gebliebenen BallbesucherInnen machten die Nacht in der Retrobar mit Musik aus den 60er bis 90er Jahren zum Erlebnis.

Nach der Mitternachtsverlosung, bei der Preise im Gesamtwert von über 2.100,- Euro unter den BallbesucherInnen verlost wurden, bewies die originelle Mitternachtseinlage, die von den MitarbeiterInnen der Dienststelle selbst einstudiert und aufgeführt wurde, dass auch schon im "wilden Westen" auf originelle Art Erste Hilfe geleistet worden ist.

Ein kostenloser Heimtransportdienst sorgte nach den rauschenden Nacht für ein sicheres Nachhausekommen der BallbesucherInnen.

Bilder vom heurigen Rotkreuz-Ball finden Sie in unserer Fotogalerie.

(25.1.2011)

 
  Vor Beginn der Reafting-Tour!  
 


Kaltes Wasser beim Raften auf der Enns im Gesäuse

K-Gruppen-Ausflug 2010.

Auch dieses Jahr veranstaltete die K-Gruppe zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls vom 21. - 22. August wieder einen K-Gruppenausflug. Diesmal zog es die jungen Damen und Herren in den Nationalpark Gesäuse, wo das Wildwasser der Enns beim Raften erkundet wurde. Dabei wurde festgestellt, dass die 12°C "warme" Enns ohne Neoprenanzug doch ein bisschen kalt ist, deswegen war man relativ schnell wieder im Boot zurück.
Danach gings auf die Fuchsbichl-Hütte nach Hohenau, wo sich die KollegInnen bei einer Grillerei stärken konnten. Nach Spiel, Spaß und Freude (fast ohne Schokolade) fand das Wochenende einen stressfreien Ausklang.

(23.8.2010)

 
  Spektakuläre Rotkreuz-Schauübung  
 


Spektakuläre Schauübung beim "Tag der Einsatzorganisationen"

Im Rahmen der 90-Jahr-Feier der Stadt Gleisdorf präsentierten sich die Gleisdorfer Einsatzorganisationen am Hauptplatz.

Zusätzlich zum 90-Jahre-Jubiläum der Stadt feiert die Gleisdorfer Polizeidienststelle heuer ihr 160-jähriges Bestehen. Grund genug, dass neben der Polizei mit ihrer Hundestaffel auch Feuerwehr und Rotes Kreuz ihre Einsatzbereitschaft mit publikumswirksamen Darbietungen dem zahlreich erschienenen Publikum vor Augen führten.
Die Übungsannahme ging von einem Fenstersturz aus, bei dem sich eine junge Frau - als Darstellerin stellte sich Stephie Neffe zur Verfügung - schwer verletzt hat. Das nach der Alarmierung durch einen Passanten rasch eingetroffene Rettungsteam inklusive Notarzt versorgte die junge Patientin professionell und zeigte den Zusehern, mit welchen Maßnahmen und Gerätschaften ein solcher Rettungseinsatz abläuft. Damit das Publikum den einzelnen Handgriffen und Tätigkeiten der Sanitäter auch folgen konnte wurde die gesamte Schauübung moderiert und die einzelnen Schritte in der Versorgungskette erklärt.
Neben der Übung konnten sich die Besucher aber auch am Infostand über unsere Arbeit informieren oder sich Rettungs- und Notarztwagen von innen ansehen und erklären lassen.
Mit den ebenfalls spektakulären Darbietungen der Polizeihundestaffel und der Feuerwehr wurde erneut unter Beweis gestellt, das die Gleisdorfer Einsatzorganisationen hervorragend zusammenarbeiten und zum Wohle der Bevölkerung bestens für den Ernstfall vorbereitet sind.

Bilder vom "Tag der Einsatzorganisationen" finden Sie in unserer Fotogalerie.

(1.8.2010)

 
  Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark für HSM Erika Seidl  
 


Hohe Auszeichnung für Erika Seidl

Für ihre Verdienste um das Land Steiermark wurde Frau Erika Seidl, langjährige Ortsfrauenleiterin der Dienststelle Gleisdorf, mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet.

In feierlichem Rahmen würdigte Landeshauptmann Mag. Franz Voves in der Aula der Alten Universität in Graz in seiner Laudatio den Einsatz Erika Seidls für das freiwillige Rettungswesens im Bezirk Weiz. Er unterstrich ihr soziales Engagement und würdigte vor allem ihren Einsatz für das generationenübergreifende Miteinander an der Ortsstelle.
Hauptsanitätsmeisterin Erika Seidl ist seit 1977 ehrenamtlich beim Roten Kreuz in Gleisdorf tätig und Trägerin des Ehrenrings der Ortsstelle. Nach ihrem Ausstieg aus dem Rettungs- und Krankentransportdienst engagiert sich die beliebte "Frauenchefin" im Sozialdienst, kümmert sich um die Uniformen der KollegInnen und hat mit der von ihr ins Leben gerufenen "SeniorInnen-Runde" auf der Dienststelle eine für das gesellschaftliche Miteinander wichtige Kommunikationspattform ins Leben gerufen.

(27.5.2010)

 
  Die RK-Landesleitstelle ist eine der modernsten Rettungsleitstellen Europas und steht derzeit schon mehr als 70 % der Bevölkerung der Steiermark zur vollsten Zufriedenzeit zur Verfügung.  
 


Anschluss an die Landesleitstelle

Am 1. Juni 2010 werden alle Telefon- und Notrufleitungen sowie die Funk-Leitstelle des Roten Kreuzes im gesamten Bezirk Weiz in die Rotkreuz-Landesleitstelle nach Graz geschalten. Diese Zusammenlegung bringt viele Vorteile. Die Erreichbarkeit wird verbessert, es werden sämtliche Einsätze mit modernster Technik zentral gesteuert und somit sind auch bei Notfällen und Großunfällen genügend Einsatzkräfte - auch aus angrenzenden Dienststellen - zur Stelle.

Für die Bevölkerung ändert sich dabei nichts! Es wird weiterhin ein geschulter und in Telefon-Notfallhilfe bestens ausgebildeter und praxiserfahrener Rotkreuz-Mitarbeiter Ihren Notruf bzw. Anruf entgegen nehmen. Sie werden wie bisher nach Ihrer Telefonnummer, Ihren Daten und Ihrer genauen Adresse gefragt bzw. müssen genau angeben, wo dringende Hilfe benötigt wird. Während der Rettungswagen und - bei Bedarf - auch der Notarzt bereits zu Ihnen unterwegs sind, erhalten Sie Erste-Hilfe-Tipps über das Telefon, die vielfach Menschenleben retten können.

Wählen Sie bei Unfällen, Lebensbedrohung bzw. einem Notfall immer den Notruf 144 ohne Vorwahl. Wenn Sie einen nicht so dringenden Krankentransport ins Spital, in eine Ambulanz oder zum Arzt benötigen, wählen Sie 14 844 - ebenfalls ohne Vorwahl.

Aufgrund der Umschaltung ist die Benachrichtigung des Nacht- oder Wochenend-Dienstarztes durch das Rote Kreuz nicht mehr möglich. Die MitarbeiterInnen der Landesleitstelle geben Ihnen unter der Nummer 141 den Namen und die Telefonnummer bekannt, damit Sie den Dienstarzt selbst anrufen können. Welcher Arzt Bereitschaftsdienst hat erfahren Sie auch durch einen Anruf bei Ihrem Hausarzt (Tonbandansage).