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TUTOREN. MACHEN DEN START LEICHT.
Seit vielen Jahren betreuen Tutoren neu eintretende MitarbeiterInnen
als erster Ansprechpartner für alle Fragen, die gerade zu Beginn der Tätigkeit beim Roten Kreuz entstehen. Diese Betreuung
hat sich sehr bewährt und wird von den neuen MitarbeiterInnen sehr gut angenommen. Unsere
Erfahrenen betreuen die Neuen vom ersten Tag im Roten Kreuz an, über die ersten Praxisstunden bis zur Beendigung
der Rettungssanitäterausbildung, und stehen dabei immer mit Rat und Tat zur Seite.
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Sie nehmen diese Aufgabe sehr ernst, sind engagiert und mit vollem Einsatz bei der Sache. An dieser Stelle:
Herzlichen Dank für eure Arbeit! Sie ist ein sehr wichtiges Element für die Motivation unserer neuen MitarbeiterInnen!

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Die Betreuung im Detail:
- Mithilfe bei allen Eintrittsformalitäten, Uniformierung, der Organisation der Ausbildung (Erste-Hilfe-Kurs,
Rettungssanitäterlehrgang, Praktikum)
- Kontakte und Eingliederung in unsere Gemeinschaft (Dienste, Schulungen, Veranstaltungen etc.)
- Einführung in die speziellen Abläufe und Tätigkeiten an der Ortsstelle
- Lernhilfe während der Ausbildung
- Erste(r) AnsprechpartnerIn bei allen Fragen
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2010 waren unter der organisatorischen Leitung von DKKS Michaela Schweinzer Georg Kappel, Mario Keusch, Thomas Maigl,
DI (FH) Markus Matzer, Klaus Seidl, Jürgen Sorger und Karl Treu als Tutoren tätig.

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SOZIALE DIENSTE. MITTELPUNKT MENSCH.
In den letzten Jahren wurden unzählige freiwillige Arbeitsstunden im Bereich der
Sozialen Dienste geleistet. Frau Erika Seidl hat alleine zahlreiche Stunden damit
verbracht, älteren Menschen Gesellschaft zu leisten und bei der Ausführung
einfacher Tätigkeiten im Haushalt zu helfen. Ein herzliches Danke.
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Weitere Aktivitäten:
- Zahlreichen Kindergarten- und Volkschulkindern wurde das Rote Kreuz durch spielerischen Umgang mit
unseren Arbeitsmitteln näher gebracht und so Ängste abgebaut.
- Wir erteilen rund um die Uhr Auskunft über diensthabende Ärzte, Zahnärzte und Apotheken und geben Nachrichten weiter.
- Bei gewissen Anlässen wurden Krankentransporte kostenlos übernommen.
- Sauerstoffflaschen werden bei dringendem Bedarf ausgegeben.
- Der Senioren-Notruf bietet älteren Menschen die Sicherheit, 24 Stunden am Tag jemanden zu erreichen.
- Überall dort, wo Menschen Unterstützung und Hilfe brauchen, ist das Rote Kreuz für sie da!
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