News

 
 
   
   
 
 

DKKS Michaela Schweinzer TUTOREN. MACHEN DEN START LEICHT.
Seit vielen Jahren betreuen Tutoren neu eintretende MitarbeiterInnen als erster Ansprechpartner für alle Fragen, die gerade zu Beginn der Tätigkeit beim Roten Kreuz entstehen. Diese Betreuung hat sich sehr bewährt und wird von den neuen MitarbeiterInnen sehr gut angenommen. Unsere Erfahrenen betreuen die Neuen vom ersten Tag im Roten Kreuz an, über die ersten Praxisstunden bis zur Beendigung der Rettungssanitäterausbildung, und stehen dabei immer mit Rat und Tat zur Seite.

 
 


Sie nehmen diese Aufgabe sehr ernst, sind engagiert und mit vollem Einsatz bei der Sache. An dieser Stelle: Herzlichen Dank für eure Arbeit! Sie ist ein sehr wichtiges Element für die Motivation unserer neuen MitarbeiterInnen!

 
 

Die Betreuung im Detail:

  • Mithilfe bei allen Eintrittsformalitäten, Uniformierung, der Organisation der Ausbildung (Erste-Hilfe-Kurs, Rettungssanitäterlehrgang, Praktikum)
  • Kontakte und Eingliederung in unsere Gemeinschaft (Dienste, Schulungen, Veranstaltungen etc.)
  • Einführung in die speziellen Abläufe und Tätigkeiten an der Ortsstelle
  • Lernhilfe während der Ausbildung
  • Erste(r) AnsprechpartnerIn bei allen Fragen

 
 


2010 waren unter der organisatorischen Leitung von DKKS Michaela Schweinzer Georg Kappel, Mario Keusch, Thomas Maigl, DI (FH) Markus Matzer, Klaus Seidl, Jürgen Sorger und Karl Treu als Tutoren tätig.

 
 

Erika Seidl SOZIALE DIENSTE. MITTELPUNKT MENSCH.
In den letzten Jahren wurden unzählige freiwillige Arbeitsstunden im Bereich der Sozialen Dienste geleistet. Frau Erika Seidl hat alleine zahlreiche Stunden damit verbracht, älteren Menschen Gesellschaft zu leisten und bei der Ausführung einfacher Tätigkeiten im Haushalt zu helfen.
Ein herzliches Danke.

 
 

Weitere Aktivitäten:

  • Zahlreichen Kindergarten- und Volkschulkindern wurde das Rote Kreuz durch spielerischen Umgang mit unseren Arbeitsmitteln näher gebracht und so Ängste abgebaut.
  • Wir erteilen rund um die Uhr Auskunft über diensthabende Ärzte, Zahnärzte und Apotheken und geben Nachrichten weiter.
  • Bei gewissen Anlässen wurden Krankentransporte kostenlos übernommen.
  • Sauerstoffflaschen werden bei dringendem Bedarf ausgegeben.
  • Der Senioren-Notruf bietet älteren Menschen die Sicherheit, 24 Stunden am Tag jemanden zu erreichen.
  • Überall dort, wo Menschen Unterstützung und Hilfe brauchen, ist das Rote Kreuz für sie da!