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Die Geschichte des Rettungswesens in Gleisdorf
Rettungsabteilung der Freiwilligen Feuerwehr
Die erste Institution, die es sich in Gleisdorf zum Ziel gesetzt hatte, Menschen in Not beizustehen,
war die 1872 gegründete Freiwillige Feuerwehr. Neben dem Schutz materieller Güter wurde alsbald für die
Feuerwehr auch der Sanitätsdienst eine wichtige Aufgabenstellung. Schon 1891 unterwies der damalige Arzt
Dr. Josef Wagner einige Feuerwehrmänner in Erster Hilfe. 1910 organisierte der damals
junge Wehrarzt Dr. Hermann Hornung für einige Feuerwehrmänner einen Kurs, in dem Erste Hilfe bei
Unfällen und Erkrankungen gelehrt wurde. Schließlich wurde im Jahre 1911 die Rettungsabteilung der
Freiwilligen Feuerwehr ins Lebens gerufen, die bereits im ersten Jahr ihres Bestehens zu 10
Hilfeleistungen gerufen wurde.

1913 wurde eine Räderbahre angeschafft, zur - für heutige
Verhältnisse wohl kaum zumutbaren - Beförderung der Patienten auf der Straße. Im April 1926 wurde
für die Männer der Rettungsabteilung rund um Wehrarzt Dr. Hornung - Leopold Felber sen. und jun.,
Albert Neffe, Heinrich Stuppnik und Franz Prischink - dann das erste Gleisdorfer Rettungsauto
angeschafft, mit dem Kranke direkt ins Grazer Landeskrankenhaus gebracht werden konnten.

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Gründung einer eigenen Rot-Kreuz-Dienststelle
Zur eigentlichen Gründung einer eigenen Rot-Kreuz-Dienststelle in Gleisdorf kam es im Februar 1941,
als die Aufgaben der Rettungsabteilung der Freiwilligen Feuerwehr vom Deutschen Roten Kreuz übernommen wurden.
Erster Ortstellenleiter in diesen schwierigen Kriegsjahren war Johann Gaisch. Da die Männer im
wehrfähigen Alter an der Front waren, verrichteten vorwiegend Frauen in diesen Tagen den Rot-Kreuz-Dienst.
Rot-Kreuz-Sanitäter der ersten Stunde waren Erich und Lucia Rotter, Franz Pflügelbauer, Lorenz Nopp,
Anton Sauruck, Theresia Strobl, Fanny Kotuschek, Frieda Niesh sowie Herta Kober, die dem Roten Kreuz in
Gleisdorf für die nächsten 50 Jahre treu bleiben sollte.
Die Dienststelle war im Eingangsbereich des
damaligen Dominikanerinnenklosters - dem heutigen Veranstaltungszentrum forum Kloster - untergebracht;
tagsüber war die Dienststelle besetzt, die Helferinnen machten von zu Hause aus Bereitschaftsdienst und
wurden bei Einsatzfahrten abgeholt. In der Nacht musste auch der Fahrer von zu Hause geholt werden.
Das Rettungsauto der ersten Zeit - ein Opel-Blitz mit vier Tragen - war ursprünglich im Hotel
Thomaser am Florianiplatz (im Gebäude der heutigen Raiffeisenbank) untergebracht, dann bei der
Fa. Schwarz in der Flurgasse und schließlich in der sogenannten Zorn-Garage in der Neugasse. Bei den
Fahrten ins Landeskrankenhaus Graz gab eine Lotsenstelle bei der Volksschule Ries Bescheid, ob eine
Einfahrt ins Spital möglich war.

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Nachkriegsjahre
Ab 1943 führte als administrativer Leiter der Dentist Franz Doleysky die Dienststelle.
Er hatte die undankbare Aufgabe, sich nach Kriegsende mit den Besatzungsmächten auseinander zu setzen.
Erster hauptberuflicher Fahrer war Rudolf Wachtler. Als dieser am 8. Mai 1945 von einer Rettungsfahrt
heimkehren wollte, wurde ihm in Unterfladnitz das Rettungsauto von den russischen Besatzungssoldaten
abgenommen, und er musste den Weg nach Gleisdorf zu Fuß zurücklegen.
Die erste Zeit nach Kriegsende
war auch für das Rote Kreuz mit großen Schwierigkeiten und Sorgen verknüpft. Dienststellenleiter
Doleysky konnte durch mühselige Verhandlungen mit der russischen Besatzungsmacht dafür sorgen, dass der
Rettungsdienst aufrecht erhalten blieb was unter anderem auch durch den selbstlosen
Einsatz des Ehepaares Rotter, welches auf eigene Kosten Krankentransporte durchführte, zu bewerkstelligen war.

Mit Jahresende 1945 wurde mit Alois Auer wieder ein hauptberuflicher Fahrer eingestellt. Alois Auer,
seine Ehefrau Stefanie, sein Sohn Alois und dessen Gattin Maria leisteten in den nächsten zwei
Jahrzehnten gemeinsam mit dem Ehepaar Rotter und den wenigen übrigen Helferinnen und Helfern dieser
Zeit einen Großteil des Rettungsdienstes in Gleisdorf.
Das Ehepaar Auer wohnte im Karl-Haus in der
Franz-Joseph-Straße, das Rettungsauto war bei der Fa. Schwarz in der Flurgasse ganz in der Nähe untergebracht.
Wie schon vor dem Krieg absolvierten die Helferinnen und Helfer von zu Hause aus ihren Bereitschaftsdienst
und wurden im Einsatzfall oft sogar von ihrer Arbeitsstätte abgeholt, auch Nachtdienst der
Helferinnen war nicht ungewöhnlich. Telefonanschlüsse waren knapp, oftmals nahm die Post
weitere Einsatzaufträge entgegen.

Ein großes Problem in den ersten Nachkriegsjahren stellte der "Fuhrpark" dar, als erstes Einsatzfahrzeug
nach dem Krieg verfügte die Dienststelle über ein ehemaliges Militärfahrzeug, einen
luftgekühlten Steyr-8-Zylinder-Wagen, später kam dann ein Jeep und ein Skoda hinzu.
Die oft noch nicht asphaltierten Straßen, zahlreiche Reifenpannen und Treibstoff nur gegen
Bezugsschein stellten weitere Schwierigkeiten dieser Jahre dar. So war es auch üblich, von der
Ries bis ins Landeskrankenhaus nach St. Leonhard im Leerlauf hinunter zu rollen, um Treibstoff zu sparen.
Ein Großteil der Reparaturen wurde von Alois Auer und seinem Sohn selbst durchgeführt,
die Sanitätsausrüstung dieser Jahre beschränkte sich zumeist auf einen Verbandskoffer und Schienen.
Das Einsatzgebiet der Dienststelle Gleisdorf umfasste nicht nur den Gerichtsbezirk Gleisdorf,
Einsatzfahrten auf den Kulm, nach Ilz, Riegersburg oder nach Kirchberg waren nicht ungewöhnlich.

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Die alte Dienststelle in der Gartengasse
Schon 1949 scheiterte an der angespannten finanziellen Situation der Stadtgemeinde Gleisdorf der
Versuch, das Haus Franz-Joseph-Straße 13 als neues Dienststellengebäude zu erwerben.
Für die durch die steigenden Anforderungen an das Rote Kreuz bedingte Notwendigkeit, ein eigenes
Dienststellengebäude zu errichten, wurde schließlich von der Stadtgemeinde Gleisdorf in der
Gartengasse hinter der Dampfbäckerei ein geeignetes Grundstück zur Verfügung gestellt.
Auch sorgte die Gemeinde für Material und Hilfsarbeiter, somit konnte in den Jahren 1954 - 1956 von
der Baufirma Ing. Kirschner das erste eigene Dienststellengebäude errichtet werden.
Im zweigeschossigen Bauwerk waren die Garagen, ein Dienstraum und zwei Dienstwohnungen untergebracht.

Am 12. Oktober 1956 wurde das neue Gebäude in Anwesenheit von Bezirkshauptmann
ORR Dr. Bauer, LGR Dr. Reiterer vom Landesverband Steiermark, Gerda Wawrecka von der Bezirksstelle Weiz,
Bürgermeister Josef Lenz sowie Primar OMR Dr. Otto Katzer feierlich eröffnet. Der frühere
Bezirkshauptmann Dr. Tieber, MR Dr. Hermann Hornung, Ortsstellenleiter DI Kropf sowie die
verdienten RK-Mitarbeiter Alois und Stefanie Auer und Herta Kober wurden besonders geehrt,
während Stadtpfarrer Franz Weinhandl die Segnung des Gebäudes vornahm.

Am Betrieb in der alten Dienststelle waren in besonderem Maße der KFZ-Mechaniker Alois Riva,
seine Gattin Maria, sowie später sein Sohn Gottfried Winkler und dessen Gattin Erna beteiligt.
Obwohl die alte Dienststelle nach heutigem Verständnis noch nicht alle Annehmlichkeiten
aufwies - beispielsweise waren Dienstraum und Schlafraum identisch - nahm die Zahl
der freiwilligen Mitarbeiter ständig zu. Erst in einer weiteren Ausbaustufe wurde später
ein kleines Zimmer als Schlafraum adaptiert.
Trotz der Gründung der umliegenden Ortsstellen Pischelsdorf, Ilz, Kirchberg und Markt Hartmanndorf
und der damit verbundenen Einengung des Ausfahrtsgebietes der Ortsstelle Gleisdorf nahm die
Zahl der Einsatzfahrten und der gefahrenen Kilometer kontinuierlich zu - wohl eine Folge des in den
späten 50er Jahren sprunghaft angestiegenen Straßenverkehrs.
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An die Spitze der Ortsstelle wurden 1964 Siegmund Göber
als Ortsstellenleiter und der
Notar Dr. Walter Karsch als Stellvertreter gewählt. Mehr als eineinhalb Jahrzehnte kümmerten
sich beide mit viel Umsicht um die Belange der Dienststelle.
Der Fuhrpark wurde in diesen Jahren einheitlich auf VW-Busse umgestellt und 1974 wurde der
Ortsstelle Gleisdorf ein drittes Einsatzfahrzeug zugeteilt. Diese Aufstockung machte auch
einen Zubau zum Dienststellengebäude notwendig.
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Eine heute nicht mehr wegzudenkende Unterstützung für den Dienstbetrieb stellte die
Installierung des Rot-Kreuz-Funkes im Jahr 1973 dar, der eine Verbindung der
Einsatzfahrzeuge mit der Dienststelle ermöglichte. Einer Vorfinanzierung durch die
Stadtgemeinde Gleisdorf unter Bgm. Ing. Fischer war es im selben Jahr auch zu danken,
dass durch die Inbetriebnahme des Ärztefunks in unserer Stadt als steiermarkweites
Pilotprojekt ein effizientes Mittel zur ausgedehnteren Betreuung der Bevölkerung zur
Verfügung stand. Somit waren über dieses Funksystem die Ärzte auch außerhalb
ihrer Ordinationszeiten für Notfälle erreichbar.

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Die neue Dienststelle in der Weizer Straße
Mitte der Siebziger Jahre mussten jedoch wieder Überlegungen bezüglich der räumlichen
Gegebenheiten für den Rot-Kreuz-Dienstbetrieb angestellt werden. Das Gebäude in der
Gartengasse konnte den Anforderungen eines modernen Dienstbetriebes nicht mehr gerecht werden.
Zukunftsweisende Planungen, ein gemeinsames Einsatzzentrum für Feuerwehr, Gendarmerie und
Rotes Kreuz zu errichten, ließen sich leider nicht verwirklichen.
Mit der 1976 erteilten Zustimmung für den Neubau eines Dienststellengebäudes durch den
Landesverband konnte auf einem Grundstück in der Weizer Straße, auf dem ursprünglich eine
Tankstelle errichtet hätte werden sollen, was jedoch durch die Einsprüche der
Anrainer nicht verwirklicht werden konnte, eine neue Heimstätte für das Rote Kreuz gefunden werden.
Nach Abschluss eines Vertrages, der die Übernahme des alten Gebäudes in der
Gartengasse sowie die Finanzierung des Grundstücks in der Weizer Straße durch die
Stadtgemeinde regelte, wurde in den Jahren 1978-1981 durch die Baufirma
DI Johann Brunner das heutige Dienststellengebäude errichtet.
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Nachdem bereits ab Januar 1981 im neuen Gebäude Dienst gemacht wurde, konnte der 1981 zum
Ortsstellenleiter gewählte Siegbert Rosenberger zur offiziellen Eröffnung am 13. Juni 1982
Dir. Perner, damals Vizepräsident des Steirischen Roten Kreuzes,
Landessekretär Dir. Zweidick, Bezirkshauptmann HR Dr. Karl Schindelka sowie
Bgm. Dr. Franz Nußmayr begrüßen.
Nach der Segnung des Gebäudes durch Stadtpfarrer
Dechant Josef Fink wurden den Ehrengästen und der Bevölkerung Gelegenheit zur Besichtigung des Gebäudes geboten.
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Mit den Garagen, einer eigenen Werkstätte, einem Dienst- und Schulungsraum, einem Schlafraum,
sowie dem Zivildienerzimmer und zwei Dienstwohnungen im ersten Stock des Gebäudes entsprach
die neue Dienststelle den Anforderungen der damaligen Zeit.




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Die folgenden Jahre waren geprägt von ständig wachsenden Anforderungen an das Rote Kreuz und
damit verbunden einer kontinuierlich verbesserten Ausstattung der Einsatzfahrzeuge.
Beatmungsgeräte, Vakuummatratzen, Schaufeltragen, umfangreichere Ärztekoffer für die
ärztlich Betreuung der Patienten im Notfall etc. standen jetzt den Sanitätern zur Verfügung.
Diese neuen Anforderungen bedeuteten auch gesteigerte Herausforderungen für das
Ausbildungs- und Schulungswesen, denn die Sanitäter mussten im Umgang mit den neuen
Gerätschaften geschult werden.
Mit dem Erlös des 1. Gleisdorfer Rot-Kreuz-Balls im Jahr 1990 wurde für die Dienststelle
eine modernere Telefonanlage angeschafft, die einen noch wirkungsvolleren Einsatz der
Rettungsfahrzeuge und Sanitäter gestattete. Diesem gesellschaftlichen Ereignis folgten im
Vierjahresrhythmus weitere Ballveranstaltungen, deren finanzieller Erfolg in Form von
verbesserten Ausrüstungsgegenständen wiederum der Allgemeinheit zu Gute kam.
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1993 übernahm mit dem damals erst 24-jährigen neugewählten Ortsstellenleiter Mirko A. Franschitz
und seinen Stellvertretern Dr. Georg Kurtz und Helmut Gschanes ein junges Team die Führung der Ortsstelle.
Mit der Anschaffung von modernsten Ausrüstungsgegenständen und der Schwerpunktsetzung auf eine
zeitgemäße Ausbildung der Sanitäter konnten neue Maßstäbe im Gleisdorfer Rettungsdienst gesetzt werden.
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Mitte der Neunziger Jahre erhielt die Ortsstelle zwei vollautomatische Defibrillatoren zur Verabreichung
von Elektroschocks durch den Arzt, eine entscheidende Entwicklung, die durch die Anschaffung von
halbautomatischen Defibrillatoren, die nach eingehender Einschulung auch von den Sanitätern bedient werden
dürfen, fortgesetzt wurde. Die Vorreiterrolle der Ortsstelle Gleisdorf mit der Beteiligung an diesem
Pilotprojekt führte dazu, dass hier früher als in anderen Bezirken von modernsten
technischen Ausrüstungsgegenständen unterstützte lebensrettende Maßnahmen gelehrt und
umgesetzt werden konnten, die erst später in die allgemeine Ausbildung der Sanitäter übernommen wurden.
Die Einführung des Notarztsystems im Bezirk Weiz im Jahre 1999 brachte auch für die
Bevölkerung im Ausfahrtsgebiet der Ortsstelle Gleisdorf eine wesentliche
Verbesserung der ärztlichen Versorgung. Im Unterschied zu anderen Ortsstellen konnte jedoch
trotzdem die ausgesprochen gute und professionelle Zusammenarbeit der Rot-Kreuz-Ortsstelle mit
der ortsansässigen Ärzteschaft beibehalten werden.
Mit der Einführung eines Datenfunksystems im gesamten Bezirk Weiz sowie der lückenlosen
Ausstattung aller Einsatzfahrzeuge mit Mobiltelefonen sowie durch die Einrichtung einer
zentralen Bezirksleitstelle in Weiz werden heute die effizientesten Möglichkeiten der
Telekommunikation genutzt um die rasche Erreichbarkeit der Einsatzkräfte am Notfallort zu gewährleisten.

All diese Neuerungen bedingten jedoch gemeinsam mit dem 2002 eingeführten Sanitätergesetz, welches
die Ausbildung der Rot-Kreuz-Sanitäter auf eine einheitliche gesetzliche Grundlage stellte,
einen enormen Mehraufwand in der Ausbildung der Mitarbeiter. Aufgrund der nicht mehr
zeitgemäßen räumlichen Ausstattung des Dienststellengebäudes wurde deshalb in den Jahre 2001/02 ein
Zu- bzw. Umbau der Dienststelle in Angriff genommen. Neben den neuen Diensträumen, einem
Erste-Hilfe-Raum, einem zweiten Schlafraum, der nun auch wieder den Nachdienst der
weiblichen Helferschaft ermöglicht, bzw. den Sanitäranlagen ist deshalb der neue Schulungssaal,
der sowohl für die eigene Aus- und Fortbildung der Rot-Kreuz-Sanitäter als auch für die Abwickelung
von Erste-Hilfe-Kursen in der Bevölkerung benötigt wird, ein zentrales Herzstück des neuen Gebäudes.
Die Jahrzehnte der Entwicklung haben gezeigt, dass die Anforderungen an das Rote Kreuz immer
umfangreicher werden. Die Ortsstelle Gleisdorf wird sich auch in Zukunft bemühen,
die an sie gestellten Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Dies ist jedoch nur dann möglich,
wenn sich immer wieder genügend Menschen in den Dienst des Roten Kreuzes stellen.
Mag. Reinhard Gütl

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